Sicherheitshinweise

Wo gehobelt wird,
da fallen Späne.

Es geht um deine Gesundheit

Gefilterte
Raumluft

Reinigung durch Absauganlage mit Anlaufautomatik und Umgebungsluftfilter

Persönliche
Schutzausrüstung

Kostenlose Bereitstellung von Schutzbrille, Gehörschutz und Staubmaske

Geprüfte
Sicherheit

Regelmäßige Überprüfung unsere Maschinen durch lizenzierte Fachfirmen

1

Hier wird es laut.

GEHÖRSCHUTZ TRAGEN

Wenn Du die DIY Holzwerkstatt betrittst, merkst Du sofort: Hier ist es laut. Grund hierfür sind die hohen Drehzahlen, die für die Bearbeitung von Holz notwendig sind. Die Lärmemissionswerte von Standard-Holzbearbeitungsmaschinen liegen oft über 90 dB(A). Das sind Geräuschpegel, bei denen auf Dauer Dein Gehör geschädigt wird. Deshalb muss Du in der DIY Holzwerkstatt immer einen Gehörschutz tragen, auch bei nur kurzfristigen Tätigkeiten. Kostenlose Einweg-Ohrenstöpsel liegen für die bereit.

2

Immer einen klaren Blick.

AUGENSCHUTZ TRAGEN

Deine Augen sind verschiedenen Gefahrenquellen ausgesetzt – beispielsweise durch Staub, Splitter oder Späne (Schleifen).

3

Eine staubige Angelegenheit.

ATEMSCHUTZ TRAGEN

Viele Holzbearbeitungsmaschinen entwickeln große Mengen Staub. Dank vorschriftsmäßiger Werkzeuge, notwendigen Schutzeinrichtungen und der wirksamen Absaugung durch die Holzmann ABS 4560 Absauganlage und das Festool CTL midi Absaugmobil werden in der DIY Holzwerkstatt die gesundheitlichen Risiken durch das Einatmen von Staub auf ein Minimum reduziert.

4

Alles gegen Blaue Zehn.

FUSSSCHUTZ TRAGEN

Schütze Deine Füße gegen äußere, schädigende Einwirkungen. Die Holz-BG empfiehlt, in Tischlerein mindestens Schutzschuhe der Klasse S1 (mit Stahlkappen) zu tragen.

DO´s & DON´ts

Gründsätzlich gilt in der DIY Holzwerkstatt

Die Werkzeuge und Maschinen unserer Miettischlerei können noch so gut sein – wenn Du sie nicht so einstellst, einsetzt und benutzt, wie es die Betriebsanleitungen vorschreiben, kann es für Dich schnell gefährlich werden… 
  1. Verwende immer die Schutzvorrichtungen und Hilfsmittel (z. B. Schiebehilfen) der Holzbearbeitungsmaschinen. Montiere die Schutzvorrichtungen auf keinen Fall ab. Lege die Hilfsmittel nach ihrer Verwendung stets an den dafür vorgesehenen Platz zurück.
  2. Nur scharfe Werkzeuge verwenden. Stumpfe Werkzeuge erhöhen die Rückschlaggefahr des Werkstücks und verschlechtern außerdem das Arbeitsergebnis.
  3. Werkzeug nur bei Stillstand einstellen, und zwar mit den vorgesehenen Rüstwerkzeugen.
  4. Auf sichere Werkstückführung achten. Die Werkstücke dürfen nicht freihändig zum Werkzeug geführt werden. Ein Verkanten kann das Werkstück beschädigen oder zu einem Rückschlag führen; auf jeden Fall aber wird das Arbeitsergebnis schlecht. Üblicherweise sorgen Werkstückanschläge (Parallelanschläge, Queranschläge) für eine sichere Führung. Lange Werkstücke können beim Vorschieben vom Maschinentisch abkippen. In diesem Fall müssen Tischverlängerungen an die Maschine angebaut werden.
  5. Werkzeuge mit der Schutzeinrichtung so weit verdecken, dass nur noch der zum Bearbeiten (z. B. Sägen, Fräsen, Hobeln) des Werkstücks erforderliche Teil frei ist.
  6. Zum Vorschub die Hände immer mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen. Nicht mit gespreizten Fingern arbeiten, sonst ist beim Abrutschen die Verletzungsgefahr erheblich höher.
  1. Die auf dem Werkzeug angegebene Höchstdrehzahl nicht überschreiten. Sie ist meist mit „n max.“ angegeben. Höhere Drehzahlen verursachen mehr Lärm und können zum Bruch des Werkzeugs führen. Bei Fräswerkzeugen ist zusätzlich die Drehzahlangabe „n min“ zu berücksichtigen. Zu niedrige Drehzahlen erhöhen die Rückschlagg efahr des Werkstücks und verschlechtern das Arbeitsergebnis.
  2. Beschädigte Werkzeuge sind durch einen Fachmann instand zu setzen. Falls die s nicht möglich ist, dürfen solche Werkzeuge nicht mehr verwendet werden und sind der Benutzung zu entziehen, zum Beispiel ein Kreissägeblatt mit einem Riss. Bei rissigen Kreissägeblättern hilft auch kein Anbohren des Risses. Mit bloßem Auge ist das Rissende nämlich nicht erkennbar, und der Riss setzt sich weiter fort. Außerdem können durch die entstehende ungleiche Massenverteilung gefährliche Unwuchten auftreten.
  3. Während der Arbeit die erforderlichen persönlichen Schutzausrüstungen tragen. Gehörschutz und Sicherheitsschuhe sind in der Regel immer notwendig.
  4. Den Arbeitsplatz regelmäßig aufräumen und die Verkehrswege frei halten. Das ist wichtig, um Stolperstellen zu vermeiden und etwaige Rettungswege frei zu halten.
  5. Die Sicherheitskennzeichnung beachten. Gebotszeichen wie „Gehörschutz benutzen“ oder „Schutzbrille tragen“ hängen nicht zur Dekoration in unserer Mietwerkstatt, sondern weisen Dich auf wichtige Ver- beziehungsweise Gebote hin, denen Du Folge zu leisten hast.